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Ich trage Fischernetz und was trägst du?

In unseren Meeren schwimmt zu viel Plastik. Das steht außer Frage. Und während mittlerweile sogar Adidas auf die Idee gekommen ist, einen Sneaker aus Meeresplastik herzustellen, macht das spanische Modeunternehmen Ecoalf genau das schon seit nunmehr 10 Jahren. Heute betreibt Ecoalf vier Stores in Madrid, Barcelona, Valencia und Berlin.

Seit 2015 arbeitet Ecoalf an dem Projekt “Upcycling the Oceans”. Die dafür gegründete Ecoalf Foundation hat Vereinbarungen mit Fischergemeinschaften in Spanien und Thailand arrangiert, die dabei helfen, den Müll im Meer zu sammeln.

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einhorn goes period

Wenn man über Nachhaltigkeit spricht, geht es häufig darum, Plastik zu vermeiden und CO2-Emissionen gering zu halten. Und das ist auch wichtig. Doch es gibt ein Produkt, das bei dieser Diskussion häufig außer Acht gelassen wird: Periodenprodukte.

Rund 12.000 Tampons oder Binden verbraucht eine Frau in Deutschland im Laufe ihres Lebens, das sind ganz schön viele. Jede Menge Müll also, der da entsteht. Seit einiger Zeit greifen deshalb immer mehr Frauen zu Menstrationstassen. Das sind kleine Cups aus medizinischem Silikon, die statt Tampons oder Binden verwendet werden können. Und das gleich zehn Jahre lang. Solange nämlich hält einer dieser Cups im Durchschnitt.

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Nachhaltiges Einweggeschirr – geht das?

Krone einer Palme, von unten fotografiert

Noch ist es grau und trüb draußen, aber der Sommer kommt. Und mit dem Sommer kommt auch die Grillsaison. Und mit der Grillsaison kommt das Einweggeschirr. Und das bedeutet jede Menge Abfall.

Muss doch nicht sein, dachte sich wohl Claudio Fritz-Viette und gründete 2013 das Berliner Start-Up Leef. Leef produziert umweltfreundliches Einweggeschirr aus Palmblättern.

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Ecosia – Die Suchmaschine, die Bäume pflanzt

Person mit blauem Oberteil, die eine kleine Pflanze in beiden Händen vor dem Körper hält

Nahezu täglich suchen wir – hauptsächlich über Google – etwas im Internet. Sei es den besten Italiener der Stadt, die aktuellen Kosten des Flughafens BER oder die Definition von Klimaneutralität. Wir stellen unzählige Fragen und bekommen noch mehr Antworten.

Wie wäre es denn, wenn durch unsere Suchanfragen so ganz nebenbei noch Bäume pflanzen und das Klima verbessern könnten? Wie das gehen soll, fragst du dich jetzt? Ecosia hat die Antwort.

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Nachhaltige LEGO Steine

zahlreiche Legosteine in verschiedenen Formen und Farben

Wer kennt sie nicht, die kleinen bunten Steinchen aus Plastik. Na klar, die Rede ist von LEGO. Seit Jahren begeistern sich jung und alt für die kleinen Bausteine. Doch eines sicher: die Umwelt teilt diese Begeisterung nicht. Deshalb hat LEGO im vergangen Jahr Geld in die Hand genommen und versucht, eine ökologische Alternative zum herkömmlichen Kunststoff zu finden.

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Der grünste Flughafen der Welt

Aufnahme vom Nordpier des Flughafens von Oslo bei Nacht

Er gehört zu den modernsten Airports Europas und gilt als der grünste Flughafen der Welt. Der Flughafen von Oslo in Norwegen.

Eröffnet 1912 als Militärflugplatz, wurde der Flughafen Oslo, der bis 2013 noch den Titel Oslo-Gardermoen trug, im Jahre 1998 um einen zivilen Abfertigungsbereich erweitert.

2013 noch betrug das Passagieraufkommen am größten Flughafen Norwegens knapp 23 Millionen Fluggäste. Heute kratzen die Fluggastzahlen an der 30-Millionen-Marke. Und mit den Fluggastzahlen steigt auch der Energieverbrauch. Um dennoch etwas für die Umwelt zu tun, hat der Betreiber Avinor sich etwas Besonderes einfallen lassen und so verbraucht der im April 2017 eröffnete neue Nordpier nur halb so viel Energie wie die alten Piers Ost und West.

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Grünes Tanzen in Berlin

das Wort "DANCE" als leuchtender Neonschriftzug in grün

Beim Tanzen im Club Strom erzeugen? Klingt ziemlich nach Zukunftsmusik. In Berlin soll das schon bald Realität werden.

Berlin ist die Party-Hauptstadt Deutschlands, rund 300 Clubs laden zum Feiern und Tanzen ein. Keine Frage, dass da der Energieverbrauch nicht gerade niedrig ist. Und auch wenn die Senkung des Energieverbrauchs in Berliner Clubs nur in einem geringen Maße zur Reduzierung der berlinweiten CO2-Emissionen beiträgt: Kleinvieh macht auch Mist!

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FOODSHARING: Es ist geschafft!

Foodsharing

Vor einiger Zeit, hatten wir euch gebeten ein Startnext-Projekt namens FOODSHARING initiiert von Taste the Waste zu unterstützen. Wir habe gute Nachrichten: Es hat geklappt! Das Projekt ist finanziert und kann an den Start gehen. Eine tolle Sache! Sobald das so richtig an den Start geht, sagen wir natürlich noch einmal Bescheid. Aber alleine die geglückte Finanzierung ist ja schon ein toller Erfolg. Weiterlesen →

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ÖKO-TEST zum fairen Handel

Ökotest Ausgabe August 2012

Die Zeitschrift ÖKO-TEST ist ja immer Mal einen kleinen Blick wert, aber in der aktuellen Ausgabe (August 2012) hat der Verlag ein Titelthema gewählt, das uns auch besonders am Herzen liegt: „Fairer Handel und Unfaire Geschäfte“. Der Artikel ist wirklich interessant zu lesen, auch wenn Vieles schon bekannt ist, wenn man sich schon einmal mit dem Thema befasst hat. Weiterlesen →

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Food Sharing

Foodsharing

Nicht nur uns stößt der unverantwortliche Umgang mit Lebensmitteln in dieser unserer Gesellschaft immer wieder übel auf. Kiloweise Lebensmittel (in weiten Teilen noch absolut in Ordnung) werden in deutschen Haushalten, Restaurants und Supermärkten einfach weg geworfen, obwohl es auf der anderen Seite Menschen gibt, die sich kaum etwas zu Essen leisten können. Wollen wir das weiter zulassen? Können wir tatenlos zusehen?

Wir sagen: Nein! Das geht so nicht! Und das Gleiche dachten sich einige schlaue Menschen, die das Projekt foodsharing.de ins Leben gerufen haben. FOODSHARING soll eine Online-Plattform inkl. App werden, die es Privatpersonen, Händlern und Produzenten ermöglicht überschüssige Lebensmittel mit anderen zu teilen, anstatt diese einfach weg zu werfen. Eine großartige Idee im Kampf gegen Konsumwahnsinn und Verschwendung. Weiterlesen →